Die Handlung spielt in einem Provinzort im Staat New York. Der Ehemann von Ray Eddy verspielt die Familienersparnisse und verlässt sie kurz vor Weihnachten. Die allein erziehende Mutter von zwei Söhnen freundet sich mit der ebenfalls allein erziehenden Indianerin Lila an. Die Frauen leben vom Schmuggel illegaler Einwanderer durch die in der Nähe gelegene Grenze zu Kanada.
Robert Koehler schrieb am 20. Januar 2008 in der Online-Ausgabe der Zeitschrift Variety, die „grandiose und bewegende“ Darstellung von Melissa Leo dominiere den Film, der weder Trends setze noch bahnbrechend sei. Leo mobilisiere ihre Reserven, um mit „Hartherzigkeit“ und „Ehrlichkeit“, eine „große, komplexe Rolle“ zu meistern. Sie versuche nicht, dem Publikum zu gefallen, dem sie Aufmerksamkeit und dann Respekt abverlange.[2]