Ankunft auf dem Lande: ein nichtmehr ganz j unger Mann tritt in einem idyllischen Heidedorf seine erste Lehrerstelle an. Das Landleben verläuft im gemächlichen Takt der frühen sechziger Jahre, die idyllischen IMpressionen, die der Lehrer empfängt, erweisen sich aber zunehmend als trügerisch. Unter der Oberfläche ist vieles anders als es schein. Kaum einer der Landbewhoner (auch nicht der gefürchtete Schulrat) hat eine ganz reine Weste und der berühmte Maler - ein Naziopfer wie erzählt wird - ist bei nüchterner Betrachtung alles andere als ein antifaschistigscher held. Die kleinen Skandale und Verfehlungen werden fein säuberlich unter der Decke gehalten. Die heile WElt ist alles andere als heil.