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Till
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aus |
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Hitflip-Mitglied seit: 17.04.2006
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Über mich:
Die \"Erfindung\" des Hörbuchs und der Einzug des CD Spielers ins Auto sind echte Errungenschaften.
Neben Hörbüchern liebe ich die Filme von Tom Tykwer, Fatih Akin, Aki Kaurismäki und Isabel Coixet.
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Neues auf der Pinnwand
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Tauschenix
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17.08.2008 |
| Hallo, interessiere mich für den Film Kolya, der bei Dir erfasst ist. Möchtest Du ihn behalten, oder hättest Du Lust, ihn für 3 Flips zu tauschen?
Danke für eine Rückmeldung! |
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Inhaltsangaben
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Geheime Leben der Worte, Das
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Die Spanische Regisseurin Isabel Coixet ist eine Dramatikerin der leisen Töne. In diesem Film der von der Begegnung zweier höchst unterschiedlicher Menschen schildert, die beide unter dem Schuldgefühl leiden Überlebende zu sein und ein Geheimnis in Ihrem Herzen tragen. Wer hier eine kitschige Liebesgeschichte erwartet wird enttäuscht.
Hanna gespielt von Sarah Polley deren Herkunft im vom Bürgerkrieg erschütterten Ex-Jugoslawien liegt, heuert in ihrem Urlaub kurzentschlossen auf einer Bohrinsel an, nachdem sie erfährt daß dort eine Krankenschwester benötigt wird. Josef gespielt von Tim Robbins ein Mitarbeiter auf der Bohrinsel ist bei einem Unfall schwer verletzt worden und aufgrund seiner Brandverletzungen nicht transportfähig. Die Bohrinsel wird zum Schauplatz des Filmes und wirkt wie ein Mikrokosmos. Hier leben nur 10 Personen, jeder scheint in seiner Rolle festgelegt zu sein. In diesen Mikrokosmos bricht Hanna ein. Josef obwohl er durch die Verbrennungen vorübergehen erblindet ist plaudert und flirtet mit Hanna. Er läßt sich durch Hannas wortkarge Art nicht entmutigen. Ganz allmählich entwickelt sich ein Dialog zwischen den beiden Verletzten. Josef bricht schließlich das Eis indem er beginnt, Hanna von seinen Schuldgefühlen zu erzählen. Hanna ihrerseits öffnet sich und beginnt über Ihre schlimmsten Verletzungen zu sprechen. Die Regisseurin verläßt sich dabei ganz auf die die Vorstellungskraft ihrer Zuschauer. Der ganze Kosmos des Grauens entsteht allein aus den Worten und insbesondere zwischen den Worten, im Kopf des Betrachters. Getragen wird der Film im Besonderen durch die außergewöhnliche Leistung der beiden Hauptdarsteller.
Nur das Ende fand ich zu "glatt" und wenig glaubwürdig.
Im Jahr 2006 habe ich keinen Film gesehen der mich vergleichsweise so stark bewegt hat.
-Absolut empfehlenswert. |
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